Sensationelles
Gesamterlebnis

Die Filme von Charlie Chaplin sind für sich alleine schon Kunstwerke ersten Ranges. Seine unnachahmliche Mischung aus Tragik und Komik berührt und rührt jeden. Lachen und Weinen liegen hier oft nah beieinander. Aber das ist das Sahnehäubchen obendrauf: die Originalmusik live zur Projektion des Stummfilmes auf Grossleinwand.Unterstützt durch Chaplins Melodien, die von einem Orchester der Spitzenklasse noch hervorgehoben werden,

wird das ohnehin schon höchst emotionale Filmerlebnis zum „sensationellen Gesamterlebnis“ (NZZ). Das ist sicher der Grund, warum die Aufführungen von Chaplins Filmen mit Live-Orchesterbegleitung in der Schweiz und weltweit seit Jahren in ausverkauften Sälen das Publikum begeistern und von den Medien enthusiastisch gefeiert werden.


Filme

City Light’s

City Light’s (Lichter der Grossstadt) ist ein amerikanischer Film von 1931 von und mit Charlie Chaplin, der ein weiteres Mal seine bekannteste Figur, den Tramp, wieder aufgriff und ihn diesmal nach New York versetzte.

Für diesen Stummfilm produzierte Chaplin erstmals eine eigene Tonspur. Der Tramp verliebt sich in ein blindes Blumenmädchen, dem er vorspiegelt, ein Millionär zu sein.

Dabei kommt ihm zu Hilfe, dass er einen echten Millionär vor dem Selbstmord rettet. Dieser ernennt den Tramp daraufhin zu seinem besten Freund, lässt ihn bei sich leben, feiert Feste für ihn und gibt ihm Geld.

Diese Zuneigung gilt jedoch nur solange, wie der Millionär betrunken ist. Wird er wieder nüchtern, lässt er den Tramp regelmässig vor die Tür seiner Villa setzten.

So muss der Tramp selber Arbeiten gehen, um die Miete seiner Liebe sowie deren Augenoperation in Wien bezahlen zu können. Während sie nach Europa reist, wird der Tramp verhaftet: der Millionär erinnert sich nicht daran, ihm Geld gegeben zu haben.

Sechs Monate später führt das Blumenmädchen selber einen Blumenladen und wartet auf das Auftauchen des grosszügigen Millionärs, den sie liebt.

Da taucht ein Obdachloser vor ihrem Geschäft auf, dem sie etwas Kleingeld geben will und erkennt in ihm den Geliebten.

 

Kid Auto Races at Venice

Vor exakt 100 Jahren entstand mit dem Film „Kid Auto Races at Venice“ die Figur „The Tramp“. Diese Komödie zeigt einen Filmregisseur, dessen Dreharbeiten bei einem Seifenkistenrennen von einem neugierigen Zuschauer gestört werden. Als Störenfried war Charlie Chaplin erstmals in der Rolle des Tramps zu sehen. Dieser Kurzfilm ist aus dem Jahre 1914. Diese Komödie zeigt einen Filmregisseur, dessen Dreharbeiten bei einem Seifenkistenrennen von einem neugierigen Zuschauer gestört werden. Als Störenfried war Charlie Chaplin erstmals in der Rolle des Tramps zu sehen.


Location & Tickets

Location

Sonntag, 9. November, 2014
Tonhalle Zürich / Ausverkauft!
Türöffnung, 18.30 / Beginn 19.30

 

Freitag, 28. November, 2014
Tonhalle St. Gallen
Türöffnung, 18.30 / Beginn 19.30

Vorstellung ohne Pause

Infos

Ticketcorner

Ticketpreise: ab CHF 55.00

 

Ermässigung: 50% für Rollstuhlfahrer.
Bestellte Tickets werden vom Veranstalter nicht zurückgenommen oder umgetauscht.

Vorstellung ohne Pause


BE CHAPLIN

Zürich Tonhalle


Medien

Basler Sinfonietta

Seit ihrer Gründung setzt sich die Basel Sinfonietta konsequent für die Aufführug und Verbreitung von Neuer Musik und neuen Musikformen ein. 1980 von jungen Musikerinnen und Musiker gegründet umfasst das Orchester heute 138 Mitglieder und ist das einzige Orchester dieser Grösse, welches konsequent demokratisch verwaltet wird. Diese Organisationstruktur bietet den Musikerinnen und Musikern grosse Mitsprachemöglichkeit in künstlerischen sowie organisatorischen Fragen und sorgt für Spürbar viel Eigeninitiative und hohes Engagement.
In seiner über 30-jährigen Geschichte realisierte das Orchester traditionelle Konzerte aber auch Produktionen mit Jazz, Tanz und Performance sowie zahlreichen Stummfilm- und Multimediaprojekte und hat bislang über 150 Uraufführungen und Schweizer Erstaufführungen zum Erklingen gebracht. Mit diesem Blick auf das Urkonventionelle hat sich die Basel Sinfonietta weltweit einen Namen gemacht, wovon verschiedenste Einladungen an internationale Festivals zeugen. So ist die Basel Sinfonietta das einzige Schweizer Orchester, welches viermal an den Salzburger Festspielen gastieren durfte.

 

Der Dirigent (Helmut Imig)

Geboren und aufgewachsen in Bonn, ist Helmut Imig ein erfahrener und bekannter Dirigent und Arrangeur, der seine musikalischen Visionen mit aller Konsequenz verfolgt. Er studierte Musikwissenschaft in Paris und schloss mit dem ersten Preis der Ecole Normale de Musique ab. Helmut Imig dirigiert renommierte Orchester auf der ganzen Welt. Seine Arbeitsschwerpunkte neben der Konzerttätigkeit: Experimentelle Musik, Moderationskonzerte und Stummfilmkonzerte mit Originalmusik.

 

 

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Produktion

Brothers & Sisters GmbH
Holbeinstrasse 34
Postfach
CH-8034 Zürich
Tel. +41 (0)44 380 57 40
www.brothers-sisters.ch

 

Design / Umsetzung

DimasterSoftware GmbH
Sellenbüren 59a
8143 Stallikon
Schweiz

 

Bildrechte

City Lights©Roy Export S.A.S.

Kid Auto Races at Venice©Roy Export S.A.S.